Ethik und Moral in Computerspielen // Oblivion

Screenshot aus Oblivion

Über Morrowind und Skyrim habe ich in dieser Reihe schon geschrieben und bin dabei zu ganz unterschiedlichen Ergebnissen gekommen, wie dort Ethik und Moral dargestellt wird - oder eben auch nicht. So liegt es nahe, dass auch Oblivion, also der vierte Teil der Elder Scrolls Reihe, ein paar Besonderheiten auf Lager hat. Und von denen möchte ich im folgenden schreiben.

Best of 2020 // Spiele, Musik, Bücher

Ladebalken lädt das Jahr 2021

Es ist wieder Listenzeit! In den letzten Jahren habe ich immer aufgelistet, welche Spiele ich das Jahr über gespielt habe. Das ist mir dieses Jahr zu dröge. Ich möchte vielmehr meine Top 3 des Jahres präsentieren. Und weil ich nicht nur spiele, sondern auch gerne lese und Musik entdecke, packe ich meine Top 3 Bücher und musikalischen Neuentdeckungen noch gleich dazu.

Ethik und Moral in Computerspielen // The Westport Independent

Screenshot aus The Westport Independent

Welche Macht hat die Presse? Und wie wird diese Macht genutzt? Das sind die grundlegenden Fragen, die The Westport Independent zugrunde liegen. Wir werfen hier noch Begriffe wie Zensur, vierte Gewalt und Objektivität wahllos rein und sind damit mittendrin in einem spannenden Komplex für allerlei presseethische Fragestellungen und Problemen. Das Doofe ist: The Westport Independent macht daraus echt nicht viel.

33 Minuten mit Hyper Light Drifter

Screenshot aus Hyper Light Drifter

Was Grafik in Spielen angeht, bin ich echt nicht wählerisch. Ich brauch keine High-End-Super-Grafik, ich hatte und habe sowieso nie die Ausstattung dafür gehabt. Aber wenn ein Spiel außergewöhnlich aussieht, na dann packt es mich schon. Und dabei ist mir auch egal, ob das nun Pixel-Art, Comic-Look oder 3D-Wunderwelt ist. Wenn mich das Art-Design begeistert, hat das Spiel fast schon gewonnen. Womit wir bei Hyper Light Drifter sind.

Elternzeit und Computerspiele

Seit wenigen Wochen bin ich Vater. Die ersten beiden Lebensmonate bin ich in Elternzeit und genieße das wirklich sehr. Mein Kind ist natürlich bildhübsch und blitzgescheit, klar. Natürlich ist es anstrengend: Das Kind "übt seinen Sopran", wie meine Schwiegermutter sagt. Weniger euphemistisch ausgedrückt: Es schreit gern. Schlafen liegt da weniger hoch im Kurs. Und so verbringe ich meine Zeit damit, das Kind zu schuckeln, auf dem Arm zu tragen, den Schnuller zu geben, den Kinderwagen zu schieben, die Wiege sanft zu schaukeln, Schlaflieder zu singen, zu wickeln und und und. Wenn es dann eingeschlafen ist, das Kind, ist das ganz wunderbar. Diese Stille!