Kellermensch // Goliath

CD-Cover von GoliathDas Debüt von Kellermensch habe ich damals besprochen, als ich Praktikant bei laut.de war. Das musste recht schnell gehen, weil wir die Platte noch am selben Tag als Album der Woche präsentieren wollten. So wirklich zufrieden war und bin ich deshalb nicht mit meiner damaligen Kritik. Aber egal, das ist jetzt auch schon sechs Jahre her. Nun ist das zweite Album der Dänen erschienen und es ist wieder Platte der Woche geworden – wieder absolut verdient. Kellermensch haben sich hervorragend weiterentwickelt und ihren Stil genau an den richtigen Stellen verfeinert. Die Mischung aus tonnenschwerem Doom-Metal und leichtem Indie-Rock, die das erste Album so faszinierend gemacht hat, wurde nun zu Gunsten des Indie-Rocks entschlackt. Eine gute Entscheidung, das Gegrowle und die simplen Metal-Riffs haben nicht lange unterhalten. „Goliath“ ist ein leichtes, verspieltes aber immer noch sehr düsteres Album geworden.

Meine ausführliche Kritik gibt es hier bei laut.de und darunter wie immer ein Video zum reinhören. Diesmal eine Art Live-Ding. Das fängt mit dem relativ lahmen „Bad Sign“ an, „Mediocre Man“ ist dafür aber ziemlich geil.

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